
Der führende Hochleistungs-Nassmagnetabscheider ist nicht nur ein Gerät zur Entfernung ferromagnetischer Verunreinigungen. Dabei handelt es sich um ein Präzisionswerkzeug, das gleichzeitig drei kritische Probleme löst: Es schützt teure Zerkleinerungs- und Mahlanlagen vor Unfällen, gewährleistet die Stabilität des technologischen Prozesses in Echtzeit und garantiert, dass das Endprodukt den Reinheitsanforderungen von GOST und TU entspricht. Wir haben in den letzten fünf Jahren bei 17 Konzentratoren solche Systeme installiert – und in jedem Fall war die erste Reaktion der Betreiber die gleiche: „Warum haben wir das nicht früher installiert?“
Herkömmliche Nassabscheider mit einer Induktion von bis zu 0,8 Tesla passieren oft schwach magnetische Partikel – zum Beispiel Hämatiteinschlüsse mit einer Größe von 15–40 Mikrometern oder oxidierte Späne aus Rohrleitungen. Der führende Hochleistungs-Nassmagnetabscheider erzeugt ein Feld von bis zu1,8 Tesla im Arbeitsbereich, während eine gleichmäßige Verteilung der Kraftlinien über den gesamten Strömungsquerschnitt aufrechterhalten wird. Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Leistung des Elektromagneten, sondern auch in der Geometrie der Matrix: Ein spezieller Satz ferromagnetischer Stifte mit scharfen Kanten bildet lokale Gradienten von bis zu 800 T/m. Sie sind diejenigen, die Partikel „fangen“, die ungehindert durch Standardinstallationen gelangen.
In der Praxis bedeutet das: Bei der Verarbeitung von Quarzsanden mit einem Eisengehalt von 0,12 Gew.-%. die Ausbeute an gereinigtem Produkt mit Fe₂O₃ ≤ 0,015 % wird ohne Rückführung erreicht. Bei einem der Projekte in der Region Murmansk konnte durch den Austausch eines alten Separators durch ein Hochleistungsmodell die Ausfallzeit des Brechers um 37 % reduziert werden, da das Eindringen von Metalleinschlüssen in die Brechkammer verhindert wurde.
Wir haben drei typische Ausfallursachen in den ersten 6 Betriebsmonaten erfasst:
Die Lösung liegt nicht in der Verstärkung von Komponenten, sondern in einem systematischen Vorgehen. Der führende Hochleistungs-Nassmagnetabscheider verfügt über: automatische Wicklungstemperaturregelung mit erzwungener Stromreduzierung bei über 75 °C; herausnehmbare Matrize mit einem Neigungswinkel von 12° zur Selbstreinigung bei Strömungsumkehr; Gehäuse aus Stahl 1.4571 (02Х17Н14М2) mit doppelter Fluorkunststoffbeschichtung der Innenkanäle. Die Implementierung dieser Lösungen reduzierte die Anzahl der Servicetechnikerbesuche im Vergleich zu vergleichbaren Lösungen um 64 %.
Halten Sie sich nicht an den Anspruch „maximale Leistung“. Der tatsächliche Durchsatz hängt von drei Parametern ab, die gemeinsam ausgehandelt werden müssen:
Wir verlangen von unseren Kunden stets eine Probenahme der Suspension mit einem Volumen von mindestens 5 Litern. Im LONGI-Labor führen wir Testläufe mit Proben von Matrizen unterschiedlicher Dichte und Geometrie durch. Erst danach berechnen wir den optimalen Modus: Erregerstrom, Strömungsgeschwindigkeit, Umkehrfrequenz. Dieser Ansatz vermeidet eine Überausstattung – beispielsweise die Installation einer 200-kW-Anlage, bei der 90 kW bei den richtigen Einstellungen ausreichen.
Shenyang Longji Scientific Electromagnetic Co., Ltd. ist seit 1993 in Betrieb. Das Werk in Fushun verfügt über mehr als nur Montagelinien – es verfügt über ein eigenes Testzentrum mit simulierten Drücken bis zu 1,6 MPa und einem Temperaturbereich von –25 bis +85 °C. Mehr als 60 % der Mitarbeiter verfügen über eine höhere technische Ausbildung und jeder Vertriebsingenieur absolviert 280 Stunden Schulung vor Ort. Jährlich produziert das Unternehmen mehr als 4.000 Geräte – und jedes Modell durchläuft einen dreistufigen Test: am Stand, im Labor und unter realen Einsatzbedingungen bei Partnerunternehmen.
Der führende Hochleistungs-Nassmagnetabscheider ist das Ergebnis von 12 Jahren Forschung in den Bereichen magnetische Gradienten und Schlammhydrodynamik. Seine Wirksamkeit wird durch die Zertifikate ISO 9001 und TR CU 010/2011 bestätigt. Und vor allem arbeitet er dort, wo andere schweigen: in den Steinbrüchen der Kola-Halbinsel, in Baustofffabriken in Sibirien, in Verarbeitungskomplexen in Zentralrussland. Detaillierte technische Daten, Anschlusspläne und Integrationsempfehlungen finden Sie auf der Website https://www.ljmagnet.ru.