
Der führende Entmagnetisierer für Magnetabscheider ist nicht nur ein Zusatzmodul. Dies ist ein entscheidendes Element der Technologiekette, von dem die Reinheit des Endprodukts, die Lebensdauer der Ausrüstung und die Stabilität der gesamten Linie direkt abhängen. Wir haben gesehen, wie in einem Werk in der Region Kemerowo nach der Installation eines Entmagnetisierers die Unfallrate von Förderbändern innerhalb von drei Monaten um 42 % sank. Ursache? Beseitigung der Restmagnetisierung ferromagnetischer Partikel, die zuvor an den Rollen „klebten“ und zu ungleichmäßigem Verschleiß führten.
Magnetabscheider entfernen effektiv große ferromagnetische Materialien – Muttern, Schrauben, Drahtreste. Sie lösen jedoch nicht das Problem schwach magnetisierter Partikel: Eisenoxide, staubige Einschlüsse, mikroskopisch kleine Stahlfragmente. Diese Partikel passieren das Abscheiderfeld oder verbleiben auf dessen Oberfläche und gelangen dann wieder in den Materialstrom. Die Folge ist eine Verschlechterung der Produktqualität, Verstopfung der Brecher und vorzeitiger Ausfall von Sieben und Filtern.
Der Entmagnetisierer beseitigt genau diese „unsichtbare Bedrohung“. Es zieht nicht an – es entmagnetisiert. Seine Aufgabe: die Restinduktion auf einen Wert unter 0,5 mT zurückzusetzen. Erst bei diesem Wert verhalten sich die Partikel nicht mehr wie Magnete und verlieren ihre Fähigkeit zur Aggregation und Haftung.
In der Praxis stoßen wir bei der Auswahl auf drei typische Fehler:
Das Hauptmerkmal ist der zweistufige Pulsmodus. Zunächst erzeugt das Gerät ein starkes Wechselfeld (bis zu 300 kA/m), das die magnetischen Domänen in den Partikeln „löst“. Dann - ein sanfter Abfall der Amplitude auf Null gemäß einem Exponentialgesetz. Es ist dieser Rückgang und nicht der Impuls selbst, der dafür sorgt, dass die Restmagnetisierung vollständig verschwindet.
Wir arbeiten mit Modellen, die für eine Versorgungsspannung von 380 V ±10 %, Frequenz 50 Hz, Betriebstemperatur von −25 bis +60 °C ausgelegt sind. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl AISI 304 mit IP65 – widersteht Staub, Feuchtigkeit und Stößen beim Laden. Die Installation dauert nicht länger als 4 Stunden: Montage am Separatorrahmen, Anschluss an den Energiebus und Synchronisierung mit der Förderbandsteuerung über die digitale RS-485-Schnittstelle.
Die durchschnittliche Zeit zwischen Ausfällen beträgt 42.000 Stunden. Zum Vergleich: Bei preisgünstigen Analoga übersteigt dieser Wert selten 18.000 Stunden. Der Unterschied erklärt sich nicht nur durch die Qualität der Spulen (gegossener Kupferdraht mit doppelter Lackisolierung), sondern auch durch den thermischen Kontrollalgorithmus: Temperatursensoren sind direkt in die Wicklung und nicht in das Gehäuse eingebaut.
Shenyang Longji Scientific Electromagnetic Co., Ltd. entwickelt seit 1993 Entmagnetisiergeräte. Über 30 Jahre hat das Unternehmen 17 Generationen von Geräten entwickelt, die an die Bedingungen russischer Unternehmen angepasst sind – von Kohlebergwerken im Fernen Osten bis hin zu Zementwerken in der Wolga-Region.
Heute ist das führende Entmagnetisierungsgerät für Magnetabscheider der LONGI-Reihe das VorbildLJ-DMX-2200. Seine Unterschiede:
Mehr als 60 % der Kunden implementieren LJ-DMX-2200 in Kombination mit LONGI-Separatoren der LJ-MSF-Serie. Diese Kombination sorgt für maximale Synchronisation: Der Entmagnetisierer wird genau 1,8 Sekunden nach dem Durchgang des Materials durch die Trennzone aktiviert – das optimale Intervall für einen vollständigen Feld-Reset.
Entscheiden Sie sich nicht für die höchste Leistung. Beantworten Sie zunächst drei Fragen:
Der führende Entmagnetisierer für Magnetabscheider ist kein Verbrauchsmaterial, sondern eine Investition in die Vorhersehbarkeit. Es verwandelt die Reinigung von einem Routinevorgang in einen kontrollierten Prozessschritt. Eine, die gemessen werden kann: in der prozentualen Reduzierung von Mängeln, in Tausenden Rubel an Einsparungen bei Reparaturen, in Tagen ununterbrochenen Betriebs.